Haftstrafe für Einwanderungskritiker – Der Kampf Englands gegen die Bürger

Im Januar soll der Prozess beginnen gegen den Messer-Attentäter von Southport, der im Juli 2024 drei Mädchen ermordete und weitere Personen verletzte. Bei einem Mann, der diese brutale Gewalttat kritisierte und zu Protesten aufrief, war die Justiz schneller: Er ist zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

picture alliance / empics | James Speakman
Proteste nach Southport-Messerattentat, 03.08.2024

Im Vereinigten Königreich ist der 39-jährige Andrew McIntyre zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er die islamistische Gewalttat von Southport kritisiert hat und zu Protesten aufrief.

Am 29. Juli 2024 erstach ein 17-Jähriger während eines Tanzworkshops drei Mädchen im Alter von sechs, sieben und neun Jahren und verletzte dabei weitere zehn Personen teilweise schwer.

Die Medien stellten den Attentäter als Sohn christlicher ruandischer Einwanderer dar. Die Tagesschau bemühte sich, jede Verbindung des Attentäters zu Islamisten zu bestreiten. Doch wurde bei ihm islamistisches Propagandamaterial gefunden, später auch noch ein Al-Kaida-Handbuch zur Terroranleitung und das Gift Rizin. Dennoch stuft auch die britische Polizei das Attentat nicht als islamistischen Terrorangriff ein. Am 20. Januar soll der Prozess gegen ihn beginnen.

Nach diesem brutalen Messerangriff auf drei kleine Kindern kam es in Southport und anderen britischen Städten zu schweren Ausschreitungen. Dieser letzte Mord war der Auslöser, nachdem es bereits lange zuvor zu Gewalttaten von muslimischen Einwanderern gekommen war, der Bevölkerung jedoch verboten wurde, dies beim Namen zu nennen.

Der jetzt verurteilte McIntyre schrieb unter anderem: „Englische Jungs – erhebt euch.“ Er hatte zudem einen Telegram-Kanal namens „South Port Wake Up“ eingerichtet. Das Gericht warf ihm „Rassenhass“ vor, über soziale Medien habe er Menschen zur Teilnahme an Unruhen ermutigt.

Stolz darauf, die Beweise gegen McIntyre geliefert zu haben, zeigte sich die linksradikale NGO „Hope Not Hate“. Sie habe maßgeblich zur Sicherung der Beweise beigetragen, so die NGO, die sich aggressiv gegen „anti-muslimische“ Aktivitäten wendet. Diese Aktivistengruppe kommentierte nach dem Urteil, McIntyre sei ein „führender Organisator“ und „Hauptarchitekt“ der Unruhen gewesen und das Vereinigte Königreich sei ein sicherer Ort, weil er jetzt im Gefängnis sitze. Mehr Hass geht eigentlich kaum. Diese NGO wird neben Gewerkschaftsgeldern wesentlich von einer Erbin des Verpackungsherstellers Tetrapak bezahlt.

Im Dezember 2016 nahm sogar die Zeitung The Guardian an einem Schulungsworkshop von „Hope not Hate“ teil, bei dem die Redakteure auf einwanderungs- und muslimfreundliche Idoelogien gepolt wurden.
Nach dem Messermord an dem britischen Soldaten Lee Rigby, der in der Nachbarschaft seiner Kaserne von Islamisten auf einem Gehweg zuerst mit einem Auto umgefahren und anschließend schwer verletzt mit einem Fleischerbeil getötet wurde, sollten auch kritische Blogger aus den Staaten bei einer Protestaktion der „English Defence League“ sprechen.

„Hope not hate“ schaffte es, mit 26.000 Unterschriften die damalige Innenministerin Theresa May dazu zu bewegen, alle britischen „free speech“-Traditionen über Bord zu werfen und den beiden Einreise und Auftritt zu verbieten. Sie teilte ihnen mit, dass ihre Anwesenheit im Vereinigten Königreich „dem öffentlichen Wohl nicht zuträglich wäre“. Die Entscheidung, gegen die keine Berufung möglich war, könne in drei bis fünf Jahren überprüft werden, hieß es seinerzeit.

Während der Unruhen im Vereinigten Königreich im vergangenen Jahr nach den Morden an den drei Mädchen behauptete „Hope not hate“, dass muslimische Frauen in den Straßen von Middlesbrough mit Säure beworfen würden. Das war gelogen, wie sich später herausstellte.

Zuletzt hatte der Chef der Londoner Metropolitan Police, Mark Rowley, gesagt, dass sie US-Bürger ausliefern lassen und verhaften werden, wenn sie gegen ihre Regeln über politische Reden online verstoßen.

Das Problem für Keir Starmer seien nicht die Kinder Elsie, Bebe and Alice, die von einem Moslem mit einem Messer erstochen wurden, sondern Islamophobie, so kommentierte Elon Musk. Der beobachtet schon länger die Lage in England. Er warf im Sommer Starmer vor, dass gegen weiße Protestierer ganz anders vorgegangen werde als gegen Straftäter mit Einwanderungshintergrund.

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Kommentare ( 47 )

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47 Comments
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Sonny
2 Monate her

Es wird wirklich allerhöchste Zeit für einen eindrucksvollen Aufstand der Anständigen in ganz Europa.
Aus Recht wurde Unrecht und umgekehrt. Gewaltverbrechen von Ausländern werden toleriert, wer sich wehrt, wird aufs Härteste bestraft. Sehr viele europäische Politiker und Richter, so scheint es, haben völlig den Verstand verloren.
Die jetzigen Zustände sind unerträglich geworden für Menschen, die noch an Recht und Gesetz glaubten. Was hier aber seit Jahren im Zusammenhang mit der illegalen Migrationsbewegung passiert, hat mit Recht und Gesetz nichts mehr zu tun und unterliegt der Willkür von Politikern, die sich für Kaiser und allmächtig halten.

Last edited 2 Monate her by Sonny
verblichene Rose
2 Monate her
Antworten an  Sonny

Wenn Sie in Deutschland „vorbestraft“ sind, nicht selten wegen Taten, die ganz bestimmt nicht im Namen des Volkes geahndet wurden, dann sind Sie tot! Mit, oder ohne Todesurteil fühlen sich nämlich nicht wenige Mitbürger schon wohl, wenn es sie selber nicht „erwischt“ hat. Und dabei ist „Schwarzfahren“ m.M.n. noch das schwerste Verbrechen, wenn man überlegt, dass man heute bereits wegen seiner Meinung Schwierigkeiten bekommen kann. Aber das entschuldigt natürlich den Wokeismus nicht, der bereits nahezu jeden Mitbürger dazu gebracht hat, sich sogar seiner Gedanken zu entwaffnen. Die jetzige Situation daher nur auf Politiker zu fokussieren reicht bei weitem nicht aus.… Mehr

Johann Thiel
2 Monate her

Es ist wirklich widerwärtig was da in England abläuft. Nur ist mir nicht so recht klar, wer dort eigentlich die treibenden Kräfte des Wokismus und der Islamisierung sind.

Gregor6712
2 Monate her

Ich stelle mir immer mehr die Frage, ob man der Pädophilie jemals Herr wird. Früher war es die katholische Kirche, heute ist es Epstein, pakistanische Gangs, usw. Es scheint einen gewaltigen Sumpf zu geben. Was mich fassungslos macht, sind Urteile, wie das in Wien (12 jähriges Mädchen!!), oder die heutige Abstimmung in UK. Ich hätte niemals gedacht, daß solche Vorgänge in der zivilisierten Welt offiziell salonfähig werden. Mir drängt sich leider auch der Verdacht auf, daß die linksgrüne Ideologie, die noch vor kurzem Sex mit Minderjährigen legal machen wollte, darauf einen gewaltigen Einfluß hat.

Herr Rossi
2 Monate her

Ich Frage mich schon seit geraumer Zeit, was ist der Hintergrund, dass der Islam so in Schutz genommen wird und gegen die eigene Bevölkerung vorgegangen wird!? Gibt es da ein Abkommen mit dem Islam, der unseren Politikern vorschreibt, wie sie sich bis zur vollkommenen Machtübernahme zu Verhalten haben? Das alles sind Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung im Namen des Islam! Die Islamisten sitzen bei uns sogar schon im Bundestag; Frau Kaddor führt den Kampf gegen antimuslimischen Rassismus an! Und, kann sich noch jemand Erinnern, wie es war, als der Islam noch ein Fremdwort für uns war!?

Charivari
2 Monate her
Antworten an  Herr Rossi

Die Frage habe ich mir auch gestellt. Für mich ist es ein Vernichtungskrieg gegen die Europäer. Die destruktive Steinzeitideologie Islam dient als Waffe. Das Endziel sind wohl Zustände wie in UK. Es müssen sehr böse Mächte dahinter stehen.

luxlimbus
2 Monate her

In Bezug auf einen Überlegenheitsanspruch, der sich aus keinem gar demokratisch errungenen Mehrheitswillen legitimieren lässt, sind Islamisten und westliche Eliten derzeit, eineiige Zwillinge im Geiste.
Sind diese erst einmal von ihren unverdienten Einflussmöglichkeiten getrennt, kann auch wieder die Demokratie ihre Heilungskraft entfalten.

Dellson
2 Monate her

Europa wurde durch seine Politik zum Punchingball, zum Sparringspartner für alle geplagten, abgehängten der Welt ausgerufen. Es gibt mehr als 200 Länder auf der Erde. Es ist aber als ob es nur eine Handvoll Länder gäbe ohne Stäbe und in all den anderen Ländern keine Welt.Die staatliche Fürsorge gegenüber den Bürgern ist gewichen, hin zu einer Hege und Pflege der Saat einer zukünftigen neuen Glaubensdoktrin. Gläubige Brüder bräuchten keinen Wohlstand! Wohl bekommts! Das was wir heute sehen hat Peter Scholl Latour lange vorher schon beschrieben. Die Schwäche des Westens, die Schwäche der Kirchen, die Sattheit ihrer Institutionen usw. Das Ergebnis… Mehr

Klaus Kabel
2 Monate her

Schauprozess zur Abschreckung falscher Meinungen in der ältesten Demokratie Europas. Das ist linker Faschismus par excellence und GB hat politische Gefangene. Pfui England. Es ist eine Schande , dass sich Europäer zu Schergen dieser Hass-und Gewaltreligion hergeben.

Last edited 2 Monate her by Klaus Kabel
Schlagsahne
2 Monate her

Mein Kumpel from Liverpool sagt schon seit Jahren, dass England unwiederbringlich verloren sei. Ich wollte das so nie glauben, aber mittlerweile denke ich, dass er recht hat.

November Man
2 Monate her

Das multikulti, buntwoke System schlägt zurück. Das System darf nicht kritisiert werden. Das System hat System. Kritiker werden eingesperrt und mundtot gemacht. Nicht mal Morde an kleinen Kindern dürfen im Multikulti-System kritisiert und thematisiert werden. Und das System macht weiter.  

LiKoDe
2 Monate her

Britisches Recht ist im Vergleich zu deutschem Recht sehr harsch.

Man muss nun ganz genau wissen, was Andrew McIntyre sagte.

Rief er bspw. zum Aufruhr auf, ist die Strafe nach britischem Recht konsequent.

Last edited 2 Monate her by LiKoDe